Ein Statement zur Leica Q | Claus Sassenberg

Ich bin der Geist der stets verneint! / Und das mit Recht; denn alles was entsteht / Ist werth daß es zu Grunde geht; / Drum besser wär’s daß nichts entstünde. / So ist denn alles was ihr Sünde, / Zerstörung, kurz das Böse nennt, / Mein eigentliches Element.
 
An diese Worte von Mephistopheles aus Goethes Faust muss ich oft denken, wenn ich im Internet lese. Der Negativismus blüht wie ein Pestgeschwür auf allem, was geschaffen, erfunden, kreiert wird. Es kann doch nicht sein, dass etwas so gut ist, dass man es nicht irgendwie kaputt reden kann. Unter anderem ist es so mit der Leica Q. Ich besitze die Kamera jetzt ein knappes halbes Jahr. In dieser Zeit konnte ich mir ein gutes Bild von ihrer Gebrauchsfähigkeit und Bildqualität machen. Mein Urteil? Sie hat:

  • ein großartiges Objektiv, Lichtstark und Verzeichnungsarm (und es ist mir sch…egal, ob Letzteres zum Teil durch Software erlangt wird!)
  • einen Sensor, der hervorragende Dateien liefert und ein angenehmes Farbschema hat, kein Tiefpassfilter
  • infolgedessen eine Mega-Bildqualität
  • das schnellste und zuverlässigste Autofokus-System, das ich je benutzt habe
  • Bildstabilisierung, die absolut brauchbar ist (ich war erst skeptisch)
  • manuelle Kontrollen, die sofort erreichbar sind, wenn man von Automatiken abweichen will
  • solide Bauweise, angenehme Haptik……..

Source: dr-claus-sassenberg.com

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